Sie sind auf meiner persönlichen Webseite gelandet. Hier werde ich über Themen rund um Linux, Software und Literatur schreiben. Feedback ist durchaus erwünscht, gerne über das Fediverse oder Matrix.

Kobo eReader mit Calibre-Web synchronisieren

Kobo eReader mit Calibre-Web synchronisieren

Wer gerne und viele eBooks liest wird recht schnell Unterstützung brauchen, um den Überblick über den digitalen Lesestoff zu behalten. Als Quasi-Standardlösung hat sich hierfür Calibre etabliert, ein äußerst flexibler Helfer für das eBook-Management, das auch noch für andere Aufgaben wie etwa Konvertierung vom einen ins andere Format ausgezeichnet geeignet ist – eine Art eierlegende Wollmilchsau. Wer die eBooks nicht immer über USB-Kabel auf den eReader übertragen möchte, der nutzt entweder die Serverkomponente von Calibre auf dem Desktop-PC oder aber installiert sich Calibre beispielsweise auf einem Raspberry Pi.
PocketBook Era - Auf den zweiten Blick

PocketBook Era - Auf den zweiten Blick

Pocketbook Era - Auf den zweiten Blick Ich habe nun über knapp zwei Wochen beinahe täglich auf dem PocketBook Era bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen gelesen. Unterm Strich bleibt der Eindruck positiv und ich kann den Reader durchaus empfehlen. Die Schwächen sollen aber nicht unerwähnt bleiben. Beleuchtung Tatsächlich muss man – wie im Artikel zum Ersteindruck sowie in diversen Internetforen erwähnt – attestieren, dass die Beleuchtung und damit der Helligkeitsverlauf nicht ganz gleichmäßig ist.
Susanne Abel – Stay away from Gretchen - Eine unmögliche Liebe

Susanne Abel – Stay away from Gretchen - Eine unmögliche Liebe

Klappentext: Der Kölner Nachrichtenmoderator Tom Monderath macht sich Sorgen um seine 84-jährige Mutter Greta, die mehr und mehr vergisst. Als die Diagnose Demenz im Raum steht, ist Tom entsetzt. Bis die Krankheit seiner Mutter zu einem Geschenk wird: Erstmals in ihrem Leben erzählt Greta von sich – von ihrer Kindheit in Preußisch Eylau mit den geliebten Großeltern, der Flucht vor den russischen Soldaten im eisigen Winter, ihrer Begegnung mit dem GI Robert Cooper in Heidelberg.
PocketBook Era - Erster Eindruck

PocketBook Era - Erster Eindruck

Pocketbook Era - Erster Eindruck Nachdem ich Tolino den Rücken gekehrt habe, war ich schon lange nicht mehr auf einen E-Reader so gespannt wie auf den neuen PocketBook Era. Die Bauform, die, ähnlich wie beim Tolino Vision 6, eher quadratisch gehalten ist, lässt mit den seitlichen Blättertasten auf ein ergonomisches Lesen hoffen. Hardware und Haptik Den Era gibt es in zwei Varianten, die sich nur durch die Gehäusefarbe und die Speichergröße unterscheiden.
Calibre 6 erschienen

Calibre 6 erschienen

Heute, am 11.07.2022, wurde Calibre 6 veröffentlicht. Calibre ist ein beliebtes E-Book Verwaltungsprogramm, das aber auch noch weitere vielfältige Aufgaben rund um die digitalen Bücher übernimmt. So sind z. B. Konvertierungen in andere Formate kein Problem. Auch ist die Software durch Plugins erweiterbar. Calibre ist eine Art rundum-sorglos-Paket, wenn man sich mit E-Books (und E-Readern) beschäftigt. Der Hauptentwicker Kovid Goyal portierte das hauptsächlich in Python geschriebene Programm auf Qt 6. Die meisten Plugins wurden ebenfalls (von den jeweiligen Autoren) entsprechend angepasst und sollten daher auch mit der neuen Version funktionieren.
Volker Klüpfel & Michael Kobr – Affenhitze

Volker Klüpfel & Michael Kobr – Affenhitze

Ein archäologischer Sensationsfund in Pforzen macht von sich reden. Selbst der Ministerpräsident schaut vorbei und Kluftingers Team muss überraschender Weise für die Sicherheit sorgen. Dabei wird – ausgerechnet von Dr. Langhammer – ein weiterer Fund gemacht: Die Leiche des umstrittenen Professors, der die Ausgrabungen leitete. Leider kommt die Geschichte nur schwer in die Gänge. Zäh wie Honig fließt die Handlung dahin. Die Erzählung um die Ermittlungen wird öfters unterbrochen durch humorige Einlagen aus Kluftingers Privatleben.
Meine tolino Cloud ist irgendwie kaputt

Meine tolino Cloud ist irgendwie kaputt

Um das Thema »Tolino« bis auf Weiteres abzuschließen, möchte ich doch noch kurz das im letzten Artikel erwähnte »ungelöste Problem mit dem Webreader« beschreiben, das mich schon seit etwa drei Jahren begleitet und auch ein gutes Beispiel für das Problem der Buchhändler-Schnittstelle zwischen Kunde und Techniker ist. Das Kernproblem: Ich habe vor Urzeiten verschiedene Sammlungen in der tolino Cloud angelegt und bekomme einige davon nicht mehr gelöscht. Diese Sammlungen kann ich zwar zunächst löschen, doch sie erscheinen nach Ab- und wieder Anmelden im Webreader immer wieder aufs Neue (und ja, Cookies usw.
Die Tolino-Allianz - Eine Kritik

Die Tolino-Allianz - Eine Kritik

Vorgeschichte Ich bin, glaube ich, 2011 in die Welt der digitalen Bücher eingestiegen. Auslöser war, dass ich damals vom Auto auf die Bahn umgestiegen bin. Und DIE ZEIT als Printausgabe im engen Zugabteil zu lesen … naja. Jedenfalls machte ich von Anfang an einen Bogen um Amazon und begann daher, auf dem Sony PRS-T1 zu lesen. Nachdem sich Sony aus dem E-Reader-Markt zurückzog, musste ich mich nach Alternativen umsehen. Da mich die eInk-Technik richtig begeistert hat, hatte ich dann meist zwei E-Reader unterschiedlicher Hersteller in Gebrauch.
Tolino Firmware 15.3.0 erschienen [3. Update]

Tolino Firmware 15.3.0 erschienen [3. Update]

[Update 10.06.2022: Um fair zu bleiben habe ich die Aussage zur Akkulaufzeit relativiert.] [Update 14.06.2022: Gerät bleibt doch hängen. Artikel ergänzt.] [Update 17.06.2022: Und Schluss.] Gestern (09.06.2022) ist die Firmware Version 15.3.0 für den Vision 6 und einige andere Tolinos erschienen. Ich habe einen Blick auf die Änderungen geworfen und vor allem auf die mir bereits bekannten Probleme geachtet. Die Änderungen sind laut Changelog wie folgt: Automatische Synchronisation mit der der tolino Cloud einstelbar.
Raspberry Pi Pico und C++

Raspberry Pi Pico und C++

Der Raspberry Pi Pico erfreut sich aus guten Gründen großer Beliebtheit. Dass der Microcontoller derzeit für nur 4 € zu haben und noch dazu gut lieferbar ist, ist nur einer der Gründe. Ich habe auch schon ein kleines Lernprojekt damit verwirklicht. Der Einfachheit halber habe ich die Software dafür in MicroPython geschrieben. Das dürfte auch der Weg sein, den die meisten Raspberry-Anwender beschreiten. Doch es gibt auch ein C/C++ SDK. Und weil ich neugierig bin, habe ich gleich mal eine Entwicklungsumgebung entsprechend – auf dem Desktop PC und unter Arch Linux – aufgesetzt.